Die AG Jugendsozialarbeit ist ein Zusammenschluss freier und öffentlicher Träger in Hildesheim, welche kontinuierlich und effizient seit 1993 besteht.
Die AG spiegelt die bunte Landschaft vielfältiger Projekte, Maßnahmen und Berufshilfen wider, die für sozial benachteiligte Jugendliche in Hildesheim über Jahre entwickelt wurde.
Aufgaben und Projekte
Um auf die vielseitigen Belange der Heranwachsenden in Hildesheim einerseits zu reagieren und andererseits auf sie aufmerksam zu machen, haben wir als AG in den letzten Jahren zahlreiche Projekte ins Leben gerufen:
Einige davon haben einen festen Platz im Hildesheimer Stadtleben gefunden oder sind auf einem guten Weg sich zu etablieren
Soccer Cup
Ein zweimal jährlich stattfindendes Jugendfußballturnier mit Wanderpokal für Hildesheimer Jugendliche ab 15 Jahren; eingeladen werden alle weiterführenden und berufsbildenden Schulen sowie Jugendeinrichtungen der Stadt Hildesheim.
PappSatt
Ein an Hildesheimer Schulen beworbenes Sozialprojekt, das mit Hilfe der Schüler:innen selbst auf Kinder- und Jugendarmut aufmerksam machen soll und Imbisse/Bäckereien dazu einlädt, eine von uns bereitgestellte Spendendose im Geschäft aufzustellen, von welcher sich Bedürftige vor Ort etwas zu Essen/Trinken kaufen dürfen.
Politiktreffen
Gemeinsames Erörtern von Themen, die Jugendliche derzeit bewegt; Im offenen Gespräch Ressourcen in Hildesheim erkennen und austauschen und Möglichkeiten der gemeinsamen Arbeit von Politik und Jugendsozialarbeit eruieren.
Arbeitsprofil
Dieses Projekt der AG Jugendsozialarbeit zielt darauf ab auf die neuen Anforderungen von Jugendlichen als zukünftige Arbeitnehmer:innen bei Unternehmen aufmerksam zu machen, damit das Matching auf dem Arbeitsmarkt optimiert und überholte Recruiting-Prozesse von Arbeitgeber:innen angepasst werden können.
Somit werden verschiedenste Themenbereiche, wie die Lebensplanung rund um Schule, Ausbildung und Arbeit, die Jugendberufshilfe, Kinder- und Jugendarmut, Freizeitangebote und vielfältige Unterstützungsangebote bearbeitet.
Unsere Ziele
· Sensibilisierung der Politik, Verwaltung und Entscheidungsträger für die Bedarfe der Jugendsozialarbeit und deren Mitwirkung in Arbeitskreisen und Gremien
· Zusammenwirken eines sich stetig wandelnden Netzwerkes, in dem die Expertise aus diversen Bereichen vereinigt wird (z.B. über themenbezogene Fachtage, durch die Veränderung und Entwicklung angeregt wird)
Kontakt
Sprecherinnen:
· Alena Sydow – LABORA gGmbH für Arbeit und berufliche Bildung
· Elif Alkac – AWO Jugendmigrationsdienst – Respekt Coaches
E-Mail: