Inhaltliche Einführung durch Benedikt VölkelDie Veranstaltung wurde geplant und durchgeführt von Benedikt Völkel und Björn von Lindeiner, Medienpädagoge vom Bereich Jugend der Stadt Hildesheim. Unterstützung gab es vom KJO, welche die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, vom Freien Labor Hildesheim, das mit Expertise und einem Stand dabei war und der Ameis Buchecke.
Zum Einstieg stellten sich die Organisatoren vor und erklärten die Idee des DID. Welche digtitalen Tools nutzen wir eigentlich? Wo kommen diese her? Welche Risiken bedeutet das für Nutzerinnen und Nutzer? Und was können wir als Nutzerin oder Nutzer tun, um uns digital unabhängiger zu machen und unsere Daten etwas sicherer zu speichern?
Im Anschluss daran gab es in verschiedenen Räumen unterschiedliche Angebote um genau diese Fragen ausführlich in kleineren Gruppen zu besprechen, Antworten zu finden und bei der Umsetzung der Ideen ganz praktisch zu helfen:
Im PC-Raum konnte ganz praktisch ausprobiert werden, wie leicht ein Wechsel z.B. der Suchmaschine auf einem Computer, Smartphone oder Tablet ist. Dafür standen sieben Rechner vom KJO und zehn Tablets vom Bereich Jugend zur Verfügung.
Stand des Freien Labors HildesheimIm Jugendtreff konnten alle Interessierten Wünsche für die nächste Veranstaltung am 1. März auf eine Tafel schreiben oder kleben und über die Präsentation ins Gespräch kommen.
Das freie Labor Hildesheim hat an einem Stand in der anderen Hälfte des Raumes die Möglichkeit geboten, sich über Linux zu informieren und auch mal einen Linux-Rechner auszuprobieren. (Linux ist ein alternatives Betriebssystem zu Windows)
Von 12 bis 15 Uhr nutzten alle Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und sich zu informieren. Es wurde über persönliche Erfahrungen mit alternativen Tools gesprochen und alle konnten dabei Neues erfahren.
Alle waren sich einig, dass es wichtig ist auf dieses Thema aufmerksam zu machen und weitere Aktionen folgen zu lassen. Dafür wurden viele Ideen und Wünsche gesammelt, die die Organisatoren nun versuchen umzusetzen.
Alle Interessierten sollten sich schon mal den 1. März im Kalender notieren. Wer aktiv teilnehmen möchte kann sich gerne per Mail melden bei:
